Grundsätzliches

 

Abrechnung Telemonitoring bei Herzinsuffizienz in EBM und GOÄ

 

Seit 01.01.2022 ist das Telemonitoring bei Herzinsuffizienz (HI) Kassenleistung. Für die Abrechnung wurden verschiedene Gebührenordnungspositionen in den EBM aufgenommen. Die Leistungen werden extrabudgetär vergütet, also zu festen Preisen. Für die GOÄ-Abrechnung gibt es entsprechende Empfehlungen der Bundesärztekammer für die Analogabrechnung.

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ePA-Abrechnung

 

Seit 01. Juli 2021 haben Patienten ein Anrecht darauf, dass Ärzte und Psychotherapeuten Befunde, Therapiepläne etc. in ihrer elektronischen Patientenakte (ePA) hinterlegen. Seit dem 01.01.2022 stehen auch die EBM-Ziffern fest, mit denen die ePA-Pflege vergütet wird - extrabudgetär. Dies sind die EBM-Ziffern 01648, 01647 und 01431.

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Abrechnung Notfalldatenmanagement 

 

Seit Mitte 2020 haben Patienten einen Anspruch darauf, dass ihre Notfalldaten auf der eGK gespeichert werden. Mit den EBM-Ziffern 01640, 01641 und 01642 wird das Hinterlegen, Aktualisieren sowie Löschen der Daten vergütet. 

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Impfungen nach GOÄ abrechnen – GOÄ-Ziffern 375 - 378

 

Impfungen sind aktuell ein Thema. Abgerechnet werden diese Leistungen mit den Impfziffern 375 – 378. Aber auch die Ziffern 1 (Beratung), 2 (Wiederholungsrezept) sowie 5 - 8 (körperliche Untersuchungen) sind unter bestimmten Bedingungen möglich. 

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Zusätzliches Honorar für Patientenversorgung im Pflegeheim

Praxen, die mit einem Pflegeheim einen Kooperationsvertrag geschlossen haben, können zusätzliche Leistungen abrechnen und zwar die EBM-Ziffern 37100, 37102, 37105, 37113 und 37120. Dazu muss der zuständigen KV der abgeschlossene Vertrag vorliegen.

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Telekonsil in größerem Umfang möglich

 

Bislang waren Telekonsilien auf Befundbeurteilungen von Röntgen- und CT-Aufnahmen beschränkt. Zum 1. Oktober 2020 wurden die Möglichkeiten deutlich erweitert.

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Abrechnung Videosprechstunde

 

Grundsätzlich werden bei einer Videosprechstunde die „normale“ Versicherten– Grund- oder Konsiliarpauschale und, wenn die entsprechenden Abrechnungsbedingungen vorliegen, die jeweiligen Zuschläge abgerechnet.

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Abrechnungsregeln für telemedizinische Leistungen in der GOÄ

 

Um Klarheit zu schaffen wie bei Privatpatienten telemedizinische Leistungen abgerechnet werden können, hat die Bundesärztekammer Abrechnungsempfehlungen veröffentlicht. Die Regelungen im Detail...

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Die Zervixkarzinom-Früherkennung: Inhalte – Abrechnung - Anforderung

 

Seit 01.01.2020 können alle gesetzlich versicherten Frauen ab einem Alter von 20 Jahren ein Vorsorge-Angebot in Anspruch nehmen, bei dem Frauen ab einem Alter von 35 Jahren auch die molekularbiologische Untersuchung auf humane Papillomaviren (HPV) angeboten wird.

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Behandlungsfall, Arztfall, Krankheitsfall, Betriebsstättenfall und Arztgruppenfall

 

Den Behandlungsfall gibt es in EBM und GOÄ. Arztfall, Krankheitsfall, Betriebsstättenfall und Arztgruppenfall existieren es nur im EBM. Diese Differenzierung ist immer dann relevant wenn Ärzte kooperieren. Primär betrifft das Ärzte in Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) oder Medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Sie spielen aber auch in speziellen Kooperationsformen wie der ambulanten spezialärztlichen Versorgung (ASV) eine Rolle.

Zur Mengenbegrenzung bestehen .......

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