Immer mehr renommierte Medien berichten über die Mikrobiomforschung – im Februar zum Beispiel Die Zeit und ARTE . In diesen Beiträgen wird darauf hingewiesen, dass

  • eine Darmdysbiose u.a. mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, Darmkrebs, Adipositas, Allergien und Asthma in Zusammenhang steht,
  • das überzeugendste Beispiel dafür „definitiv die Stuhltransplantation ist“,
  • „mein Bauchgefühl mir sagt, dass wir bei unserer Arbeit nicht enttäuscht werden“, so John Cryan, irischer Neurowissenschaftler.

Demgegenüber stehen Berichte, z. B. von der Stiftung Warentest, die vor Mikrobiom-Tests warnen, weil die Analysen wissenschaftlich nicht fundiert seien und fast die Hälfte der Anbieter auch Nahrungsergänzungsmittel verkaufe.

Wissenschaftlich fundierte Laborleistung

Bioscientia bietet die Mikrobiom-Analyse als hochqualifizierte Laborleistung an. Die Interpretation der Ergebnisse wird hierbei permanent dem aktuellen Stand der Forschung angepasst – damit kann die Medienberichterstattung kaum Schritt halten.

Derzeit wird die Gesamtbeurteilung um drei neue Bakteriengruppen ergänzt, die in Zusammenhang mit bestimmten Beschwerden/Erkrankungen gebracht werden:

  • Ammoniak-bildende Bakterien und intestinale Beschwerden
  • Phenol-bildende Bakterien und kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Indoxylsulfat-bildende Bakterien und Nierenfunktion

Die ausführliche Ergebnisinterpretation enthält eine Einschätzung des Darmmikrobioms, die auffälligsten Parameter und individuelle Handlungsempfehlungen.

Musterbefund zum Download:
https://www.bioscientia.de/media/x3bh3bju/musterbefund_basisparasitenbiochemie.pdf